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Kunstwerkstatt Sonja Geiger - Vernisage



 Herzlichen Dank
 allen Besuchern meiner Gemälde Ausstellung

 





Zeitungsauschnitt BZ 23.05.2016, von der Vernissage:

Farbkraft und Abstraktes
Sonja Geiger und Beate Wegert stellen bis zum 22. Juli ihre Acrylgemälde in der Mediathek aus.


Beate Wegert, Sonja Geiger und Juliane Blum (von links) bei der Eröffnung der neuen Ausstellung in der Mediathek Efringen-Kirchen. Foto: Antje gessner


EFRINGEN-KIRCHEN. Sonja Geiger und Beate Wegert stellen bis zum 22. Juli ihre Acrylgemälde in der Mediathek in Efringen-Kirchen aus. Während im Untergeschoss Sonja Geigers Landschaftsbilder in kräftigen Farben zu sehen sind, hängen im oberen Eingangsbereich der Mediathek die abstrakten Gemälde von Beate Wegert.

Über dem Tisch, wo Bücher, CDs und DVDs ausgeliehen werden können, hängt das Bild "Ewigkeit", das in Gold-, Dunkelrot- und Brauntönen von der Wand leuchtet und und dabei an den berühmten Amerikaner Mark Rothko erinnert. Beate Wegert hat ihrem besten Werk dieser Ausstellung weitere Gemälde zur Seite gestellt: "Verdammnis" ist ein mit Asche gespachteltes Bild einer finsteren Mondlandschaft, das kleinformatige Bild "Traumreise" ist in warmen Erdtönen gehalten und das ebenfalls kleinformatige Bild "kleine Seele" hat mit seinen bunten Farben eine heitere Ausstrahlung. Die wie Beate Wegert aus dem Münstertal stammende Sonja Geiger hat als Autodidaktin vor acht Jahren die Malerei für sich entdeckt.

Entstanden sind seitdem viele Gemälde, die den Schwarzwald und das Markgräflerland zum Thema haben. Im Untergeschoss der Mediathek zeigt Sonja Geiger zurzeit 48 Bilder, auf denen das Münstertal, das Feldberggebiet, der Windgfällweiher, der Titisee oder die Triberger Wasserfälle erkennbar sind. Eine Bildserie ist den Isteiner Schwellen gewidmet, welche Sonja Geiger zu ihren eigenen Lieblingsbildern zählt. Die Künstlerin malt nicht mit der Staffelei in der freien Natur, sondern arbeitet zu Hause und zumeist nach Fotografien.
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Dabei entstehen Werke, die mit ihrer feinen, gegenständlichen Detailgenauigkeit, ihren klaren Konturen und starken Grün-, Blau-, und Rottönen in der Tradition der naiven Malerei stehen. Geigers erstes Gemälde ist im Münstertal entstanden und zeigt die steil am Berg liegende Stohrenschule, Deutschlands kleinste Schule, davor einige Kühe und im Hintergrund einen Tannenwald.

Juliane Blum, die Leiterin der Mediathek Efringen-Kirchen, erläuterte bei der Ausstellungseröffnung am Samstagvormittag, dass die Mediathek seit 18 Jahren die Wände für Ausstellungen zur Verfügung stelle. Das Angebot richte sich an Künstlerinnen und Künstler aus der Gemeinde und aus der Regio, die bislang noch nicht bekannt sind und vielleicht das erste Mal ausstellen möchten. Viele interessante Werke entstünden oftmals daheim und könnten in der Mediathek so der Öffentlichkeit gezeigt werden, so Blum. Die vielen Besucher der Mediathek reagierten positiv auf die Ausstellung und gäben häufig Feedback, was für die ausstellenden Künstler oft wichtig sei.

Eine künstlerische Einordnung von Beate Wegert und Sonja Geiger wagte anlässlich der Ausstellungseröffnung Felix Boehm, ein Freund von Beate Wegert. Seiner Meinung nach ergänzten sich die naiven Bilder von Sonja Geiger und die abstrakten Bilder von Beate Wegert, in denen Harmonie erkennbar sei.



 Bilder der Vernissage vom 21.05.2016





 
                                                                                     
 




mit Beate Wegert  




und Sonja Geiger  



v. links: Beate Wegert, Sonja Geiger, Juliane Blum,    














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